Stiftung Bürgerbank

Startseite


Warum eine Bank?

Umsetzung

Zusammenfassung

Kontakt








Alle Rechte vorbehalten
© Stiftung Bürgerbank, Berlin 2003-2007

french version

english version

 


Aufgrund der Unzulänglichkeiten unseres herrschenden Finanzsystems bei der Anpassung an die Erfordernisse der Globalisierung, bedarf es zusätzlicher, effizienter Regionalwährungen, die den wirtschaftlichen Austausch zwischen jenen Bürgern wieder ermöglichen, welche keine auskömmlichen Einkünfte mehr haben, bzw. schon von staatlichen Transferleistungen leben müssen.

Die Anpassungsprozesse sind für die alten Sozialstaaten ansonsten nicht mehr lange finanzierbar, da systembedingt immer mehr Menschen dieses Wirtschaftsraumes nicht mehr im herkömmlichen Sinne "produktiv" arbeiten können (im Vergleich zu jenen, die die Konsumprodukte etc. in "Billiglohnländern" herstellen). Die Folge ist, dass diese immer größer werdenden Bevölkerungsgruppen das bestehende Sozialsystem in Anspruch nehmen werden.

Daher ist es effizient und zeitgemäss, wenn sich Städte und Gemeinden, einer Bürgerbank bedienen, um die aufgeschobenen Investitionen und die unterbeschäftigten bzw. arbeitslosen Bürger miteinander ins Geschäft zu bringen.


Am Beispiel der Stadt Berlin wird im folgenden das Konzept erläutert:


In Berlin leben zur Zeit ca. 3,5 Mio. Menschen. 7% einer Gruppe bilden erfahrungsgemäß die „kritische Masse“ hier also entspricht dies 245.000 Menschen. Hat man diese Teilgruppierung erreicht, rückt der größte Teil der gesamten Gruppe automatisch nach. Das Erreichen der "kritischen Masse" ist Voraussetzung für das Funktionieren dieses Systems.

Die Aufgabe besteht nun also darin 245.000 Menschen in Berlin von nachfolgend beschriebener Strategie zu überzeugen:

In der Tradition von den Gründern der Volks- und Raiffeisenbanken, Friedrich-Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schultze-Delitsch wird eine Bürgerbank für die heutigen Erfordernisse gegründet.

Warum eine Bank?


WEBCounter by GOWEB